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Once Upon A Time In The West (DVD)

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Genre Western
Format DVD
Contributor Bernardo Bertolucci, John Frederick, Sergio Leone, Claudia Cardinale, Frank Wolff, Lionel Stander, Jack Elam, Keenan Wynn, Dario Argento, Jason Robards, Dino Mele, Henry Fonda, Fulvio Morsella, Charles Bronson, Marco Zuanelli, Paolo Stoppa, Gabriele Ferzetti, Woody Strode See more
Runtime 2 hours and 39 minutes

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Product details

  • Aspect Ratio ‏ : ‎ 2.35:1
  • Product Dimensions ‏ : ‎ 26.4 x 38.5 x 42 cm; 25.08 Kilograms
  • Director ‏ : ‎ Sergio Leone
  • Media Format ‏ : ‎ DVD
  • Run time ‏ : ‎ 2 hours and 39 minutes
  • Release date ‏ : ‎ 14 August 2019
  • Actors ‏ : ‎ Charles Bronson, Henry Fonda, Claudia Cardinale, Jason Robards, Gabriele Ferzetti
  • Dubbed: ‏ : ‎ German, French
  • Language ‏ : ‎ English (Dolby Digital 5.1)
  • Studio ‏ : ‎ Paramount
  • Producers ‏ : ‎ Fulvio Morsella
  • ASIN ‏ : ‎ B07QB8XWHR
  • Country of origin ‏ : ‎ Australia
  • Writers ‏ : ‎ Sergio Leone, Bernardo Bertolucci, Dario Argento
  • Customer Reviews:
    4.7 out of 5 stars 3,889 ratings

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Product description

In the dying days of the Old West, a struggle to control water in a dusty desert town embroils three hard-bitten gunmen in an epic clash of greed, honour and revenge. Frank (Henry Fonda) is a hired killer who ruthlessly slays an entire family. Cheyenne (Jason Robards) is an infamous bandit framed for the slaughter. The Man (Charles Bronson), is a mysterious loner determined to exact vengeance for a grudge he refuses to divulge.

Customer reviews

4.7 out of 5 stars
4.7 out of 5
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Reviewed in Australia on 20 July 2021
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Reviewed in Australia on 22 November 2021
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rob stirling
5.0 out of 5 stars A visual epic.
Reviewed in the United Kingdom on 22 May 2020
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\m/arcolino
5.0 out of 5 stars Ein unerreichbares Meisterwerk!
Reviewed in Germany on 15 April 2019
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5.0 out of 5 stars Ein unerreichbares Meisterwerk!
Reviewed in Germany on 15 April 2019
„Spiel mir das Lied vom Tod“ ist mit Sicherheit einer der berühmtesten Western der Filmgeschichte, und wird heute als ein Teil der Popkultur angesehen. Bis 1990 war er sogar der erfolgreichste Western überhaupt, erst KEVIN COSTNER löste ihn mit „Der mit dem Wolf tanzt“ dann ab.

SERGIO LEONE holte mit „Spiel mir das Lied vom Tod“ den Italowestern endgültig aus der Schmuddelecke, vorher wurden Western „Made in Italy“ eher belächelt und wenig ernst genommen. Dabei wollte LEONE eigentlich gar keinen Italowestern mehr drehen, denn nachdem er mit „Zwei glorreiche Halunken“ seine „Dollar-Trilogie“ abgeschlossen hatte, wollte er eigentlich sein Lieblingsprojekt „Es war einmal in Amerika“ in Angriff nehmen. Da er dafür aber keine Geldgeber fand, entschloss er sich letztendlich zu einem weiteren Western. Auf diese Weise hat SERGIO LEONE den Fluch des Erfolges kennengelernt, einmal Western-Regisseur, immer Western-Regisseur!

Aber auch so hatte er Schwierigkeiten, denn LEONE wollte unbedingt CHARLES BRONSON als Hauptdarsteller haben, den aber „United Artists“ rigoros ablehnte. Schließlich fand er mit „Paramount“ dann doch eine Filmgesellschaft, die die Personalie BRONSON akzeptierte und dazu noch ein viel höheres Budget zur Verfügung stellte. Schlappe 3 Millionen $ standen ihm zur Verfügung, bei einem geschätzten Einspielergebnis von über 60 Millionen $, ist das eine fette Rendite.

Wie richtig LEONE mit der Verpflichtung von CHARLES BRONSON lag, dürfte inzwischen jedem klar geworden sein. Seine Darstellung des Mannes, den alle nur „Mundharmonika“ nennen, ist inzwischen legendär. LEONE wollte BRONSON unbedingt, weil dieser „ein Gesicht habe, mit dem man eine Lokomotive stoppen könne“! Schön und treffend ausgedrückt, das „wettergegerbte“ und charakteristische Gesicht BRONSONS passt wirklich perfekt für diese Rolle.
Auch sonst hat LEONE voll ins Schwarze getroffen, JASON ROBARDS, als „Cheyenne“, CLAUDIA CARDINALE, als „Jill McBain“ und natürlich HENRY FONDA, als „Frank“, sind einfach sensationell gut.
FONDA wollte die Rolle des brutalen und sadistischen „Frank“ erst gar nicht haben, fand dann aber doch Gefallen daran, ihn reizte letztendlich die Möglichkeit eines grundlegenden Imagewechsels. Ich bin sicher, dass er diese Entscheidung nie in seinem Leben bereut hat.

Ursprünglich wollte LEONE die Anfangsszene mit LEE VAN CLEEF, ELI WALLACH und CLINT EASTWOOD drehen, den drei Darstellern aus „Zwei glorreiche Halunken“. Während VAN CLEEF und WALLACH ihre Bereitschaft signalisierten, winkte EASTWOOD ab, da er bereits mit den Dreharbeiten zu „Hängt ihn höher“ beschäftigt war.

Der Großteil des Films wurde in Spanien gedreht, die Landschaft dort war ideal dafür, wie die Bilder auch eindrucksvoll belegen. Teile wurden auch in Arizona und Utah gedreht, ein besonderer Dank galt dabei Navajos, die LEONE bei den Dreharbeiten im Indianerreservat unterstützten.
Die Innenaufnahmen wurden in „Cinecitta-Studios“ in Rom gedreht.

Wie wichtig Filmmusik sein kann, zeigt eigentlich kein Film besser wie „Spiel mir das Lied vom Tod“. ENNIO MORRICONE hat mit der stimmungsvoll klagenden „Mundharmonika-Melodie“ eine der berühmtesten Filmkompositionen der Geschichte geschrieben – das Ding kennt nun wirklich jeder.
Dieses „Lied vom Tod“ ist der Schlüssel der Handlung, die Zusammenhänge, zwischen Melodie und Handlung, werden aber erst ganz zum Schluss aufgelöst.
Unüblich war auch das Opernhafte der Filmmusik, das hatte fast schon epische Ausmaße, was für das Western-Genre sehr außergewöhnlich war.
Aber nicht nur die Filmmusik war beeindruckend, sondern auch das „Weglassen“ von Filmmusik, so wie etwa bei der Anfangsszene am Bahnhof. Dort werden die Szenen durch Stille untermalt, da gibt es nur Wind, das Tropfen von Wasser oder sonstige monotone Geräusche zu hören, bis die Mundharmonika erklingt – grandios gemacht!
Toll finde ich auch, dass jeder der drei Gangster ein eigenes Geräusch hat. Bei STONY (Woody Strode) sind es die Wassertropfen auf seinen Hut, bei KNUCKLES (Al Mulock) ist es das Knacken der Fingergelenke und bei SNAKY (Jack Elam) ist es das Summen der Fliege.

„Spiel mir das Lied vom Tod“ gilt als der Auftakt von LEONES „Amerika-Trilogie, die er 1972 mit „Todesmelodie fortsetzte, und 1984 mit dem Gangster-Epos „Es war einmal in Amerika“ abschloss. Inhaltlich haben die Filme nichts miteinander zu tun, angeblich beabsichtigte LEONE den immer weiter ausufernden Kapitalismus zu kritisieren. Das habe ich nur gelesen, von alleine wäre mir das ehrlich nicht aufgefallen, diese Kritik, wenn die Filme das dann tatsächlich beabsichtigen, ist doch sehr unterschwellig.

Auf den Inhalt einzugehen, ist wohl nicht unbedingt nötig, diesen Film dürfte nun wirklich jedes Kind kennen. Die Geschichte um Rache und Gier, die rund um den Bau einer Eisenbahnlinie spielt, hat schon fast epische Züge. Im Mittelpunkt stehen mit „Frank“, „Jill McBain“, „Cheyenne“ und „Mundharmonika“, vier außergewöhnlich interessante Figuren, die grandios dargestellt werden.
„Spiel mir das Lied vom Tod“ ist so beeindruckend, weil der Film eine Geschichte erzählt, die selber wieder eine Erzählung beinhaltet, usw. - sowas nennt man dann wohl eine „Schachtelgeschichte“.
Die Auflösung der Geschichte er folgt dann erst zum Schluss, in Form einer Rückblende, auf sehr beeindruckende Art und Weise.

Mein Fazit: Die größte Leistung von SERGIO LEONE dürfte wohl gewesen sein, dass er diesen monumentalen Brocken nie langweilig erscheinen ließ. Nur durch die Art des Erzählens, durch Schnitte und Kameraeinstellungen, baut er Spannung auf, das ist grandios gemacht. Um den Zuschauer zusätzlich bei Laune zu halten, wurden einzelne Szenen mit einer sehr schlichten, ab effektiven Geräuschkulisse untermalt.
Alles in Allem ist „Spiel mir das Lied vom Tod“ ein Meilenstein der Filmgeschichte, in der Zeit ein Kinoflop, entwickelte er sich im Laufe der Jahre zu einem Kult-Klassiker!
Ich kann den Film nur empfehlen, ich habe ihn schon zigmal gesehen und bin immer wieder aufs Neue begeistert!
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Frank D
3.0 out of 5 stars Poor Blu-ray functionality.....
Reviewed in the United Kingdom on 25 September 2016
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gleadam
5.0 out of 5 stars One of Sergio Leone's greatest films. Only the Good the Bad and the ...
Reviewed in the United Kingdom on 18 June 2017
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Ewok
5.0 out of 5 stars Best western ever?
Reviewed in the United Kingdom on 26 April 2020
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